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Ziele und erwartete Mehrwerte

Ziele der Einführung und erwartete Mehrwerte von Forschungsinformationssystemen

 

Ziele

Ziel der gemeinsamen Anschaffung eines Forschungsinformationssystems ist es, eine professionelle und aktuelle Dokumentation und Kommunikation zu allen Aspekten der Forschung (Publikationen, Patente, Drittmittel, Promotionen usw.) zu ermöglichen. Die bislang praktizierte Erfassung und Fortschreibung von Forschungsinformationen soll durch die Funktionen eines Forschungsinformationssystems deutlich erleichtert werden (z.B. Drittmittelanzeigen, Beantwortung von Anfragen, Vervollständigung von Vertragsunterlagen). Aktuell werden Informationen zu Forschungsaktivitäten oftmals mehrfach erfasst und dabei zum Teil gleiche Sachverhalte verschieden definiert, so dass sie häufig aufwändiger, manueller Nachbearbeitung zur Weiternutzung bedürfen. Aus den bestehenden Strukturen ließe sich auch ein Kerndatensatz Forschung nur mit erheblichem Aufwand bedienen.

 

Erwartete Mehrwerte

Der Datenbestand des Forschungsinformationssystems wird von mehreren Anwendergruppen genutzt und für ihre individuellen Bedarfe kontinuierlich angepasst. Dazu zählen v.a.:

Für WissenschaftlerInnen

  • integrierte Publikationsverwaltung durch Abfragen externer Quellen und Repositorien (z.B. Web of Science), Dublettenprüfung sowie Datenübernahme aus unterschiedlichen Dateiformaten (z.B. Excel)
  • einfache Einbindung von Publikations- und Projektlisten auf persönlichen und institutionellen Websites
  • Funktionalitäten für einfache Verwaltung des Curriculum Vitae
  • vereinfachtes Berichtswesen (z.B. Selbstberichte, Akkreditierungsverfahren)
  • langfristige Arbeitserleichterung durch Einmalerfassung für mehrfache Nutzung.


Für Forschungsadministration

  • ein zentrales Instrument zur standardisierten und nachhaltigen Dokumentation der vielfältigen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse
  • einfache Erstellung notwendiger forschungsbezogener Berichte (Berichtpflicht der Hochschulen nach HHG §12)
  • Übernahme notwendiger Daten aus bestehenden IT-Systemen (z.B. SAP)
  • Transparenz hochschulinterner Arbeitsabläufe und Antragsverfahren.